27. Januar 2012
von michael
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Baumärkte sind abhängig vom Engagement ihrer Mitarbeiter

Ich möchte von meiner Erfahrung im Baumarkt berichten. Leider äußert man in dieser Branche oft nur Kritik und behält Lob für sich. Das möchte ich hiermit ändern und meine heutiges Erlebnis im TOOM Markt Münster kundtuen. Ich musste einen Schlauch kaufen, um meine Heizung mit Wasser aufzufüllen. Nach einer sehr guten und freundlichen Beratung zur Wahl der passenden Anschlüsse wurde ich von der Badabteilung in die Gartenabteilung verwiesen, um den Schlauch auszuwählen. Dort war ich dann mit der großen Auswahl überfordert. Somit machte ich mich auf die Suche nach Hilfe. Leider war mittagsbedingt nur der Azubi anwesend, der nicht viel mehr Ahnung hatte als ich. Das fehlende Fachwissen störte mich keineswegs, denn jeder fängt mal klein an und muss Know How und Erfahrung erst mit der Zeit aufbauen. Meine kleine Kritik an dieser Stelle ist nur: Man sollte einen jungen Azubi nicht alleine die Gartenabteilung managen lassen. Ich habe ihn explizit gefragt, ob er sich vergewissern könnte, ob es wirklich keinen passenden Schlauch für mich geben würde. Er verneinte mit dem Hinweis, dass alle zu Tisch wären. Aber er “war sich sicher”. Ich zweifelte seine Aussage stark an, wußte es jedoch nicht besser. Das Problem war nur das ich diesen Schlauch dringend brauchte. Daher begab ich mich wieder zurück in die Badabteilung und fragte den netten Herren von vorhin wiedermals um Hilfe. Dieser zögerte keinen Augenblick und verließ seine Abteilung und folgte mir in die Gartenabteilung. Das hatte ich erhofft, aber nicht erwartet, denn meine bisherigen Baumarkt-Erfahrungen besagten, dass jeder Mitarbeiter sich nur für die eigene Abteilung verantwortlich führt. Sein Engagement hat mich überrascht. Er konnte mich schlussendlich vollständig zufrieden stellen und gleichzeitig dem Azubi auch noch etwas beibringen (win-win Situation). Beim Gang zur Kasse überlegte ich mir, dass dieser positive Vorfall auch honoriert werden muss und notierte mir seinen Namen. Ihm war das schon etwas peinlich, aber ich denke er hat sich gefreut. Gesagt getan, zu Hause angekommen habe ich mich sofort ans Werk gemacht und über das TOOM Webformular meine Geschichte an die Zentrale geschickt und den Mitarbeiter explizit erwähnt und gelobt. Erstaunlich schnell kam dann auch schon die Antwort, mit dem Dank für meine lobenden Worte. Meine mail wurde auch an den Marktleiter weitergeleitet, der sich dann bei dem engagierten Mitarbeiter bedanken wird (wurde mir so mitgeteilt). Das hat mich sehr gefreut, denn gute Arbeit sollte immer honoriert werden. Nach dem Zusammenbau meines Schlauches stellte sich zusätzlich heraus, alle Komponenten passen (Heizung erfolgreich befüllt)!

Auch ich möchte mich auf diesem Weg nochmals explizit für die sehr freundliche, hilfsbereite und kompetente Beratung bedanken. Mein Motto des Tages: Engagement kennt keine Abteilungsgrenzen!

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Der Kaffeefreund 2.0 – Das Fahrradkaffee aus Münster

10. Januar 2012 von michael | Keine Kommentare

Der Münsteraner bietet frisch gerösteten Kaffee, Espresso, andere Kaffeespezialitäten, Kakao und Chai Latte an seinem Fahrradcafé an. Normalerweise steht der Kaffeefreund vor der Sankt Josefs-Kirche am Südpark. Neuerdings findet man ihn auch Mittwochs und Samstags am Münsteraner Wochenmarkt am Domplatz. Auch private oder betriebliche Buchungen für Veranstaltungen sind möglich.

Anlässlich seines 2. Geburtstages habe ich dieses kleine Filmchen gedreht. Ich hoffe es gefällt euch? Gerne kommentieren!

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5. Januar 2012
von michael
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Hamster goes Mützchen

Der Smoothiehersteller innocent hatte im November / Dezember das große Stricken aus den Vorjahren fortgesetzt. Dabei konnten strickwillige Menschen kleine Strickmützchen für einen guten Zweck herstellen. Daraufhin wurden die innocent Smoothie-Flaschen mit den “handmade” Mützchen bestückt und in Deutschland, Schweiz und Österreich verkauft. Das tolle an der Aktion war, dass innocent pro verkauften Mützchen einen gewissen Betrag gespendet hat. Ich selber hatte von dieser Aktion nichts mitbekommen, bis sich eine Flasche in meinem Adventskalender befand.

Gleichzeitig wurde auf der innocent Facebook-Seite ein Foto-Wettbewerb ins Leben gerufen, bei dem die Mützchen kreativ eingesetzt werden sollten. Unsere Hamster haben sich direkt freiwillig angeboten und waren von der Aktion angetan. Leider habe ich es aber nicht rechtzeitig geschafft, die Fotos zu machen, so dass wir nicht an der Aktion offiziell teilgenommen haben. Nichts desto trotz möchte ich euch diese tolle Fotosession von Franz-Josef und Mimi nicht vorenthalten. Mimi war allerdings recht aggressiv und hat einige Male ins Mützchen gebissen. Die gute Ware ist aber unbeschadet geblieben, so dass nun mein nano:ztag das Mützchen trägt.

Besonders toll wäre es natürlich, wenn der/die Mützchenproduzent/in seine/ihre großartige Arbeit wiedererkennen würde. Dann bitte sofort bei mir melden!

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26. Oktober 2011
von michael
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Technikkram Teil 5: Sony Ericsson Xperia mini pro

Über Facebook habe mich vor einigen Wochen bei BASE beworben, um Produktester zu werden. So mal zwischendurch habe ich drei Bewerbungsfragen beantwortet und recht schnell vergessen, dass ich mir beworben habe. Dann vor 4 Wochen die erfreuliche Nachricht, ich darf für BASE ein Handy testen. Für mich stand das Sony Ericsson Xperia mini pro bereit. Dieses läuft mit Android 2.3.3, was für mich als iPhone Nutzer der ersten Stunde eine gewisse Herausforderung werden sollte. Aber eine gewisse Neugier kam recht schnell in mir hoch, da ich doch mal selber testen wollte, was eigentlich an Android anders ist.

Nach nettem Austausch mit BASE wurde das Gerät schnell geliefert und der Test konnte vor 4 Wochen beginnen. Beim Lieferumfang fiel mir direkt die mitgelieferte Displayschutzfolie positiv auf. Und die Qualität war sogar recht ordentlich. Als zweites fiel mir das Mini-USB auf USB Kabel mit Stromadapter auf. Auch hier schön zu sehen, dass sich Sony Ericsson an die EU Richtlinie hält und die Handys mit den genormten Mini USB-Steckern ausrüstet. Und nicht wie z.B. Apple, bei denen man den USB Adapter zusätzlich käuflich erwerben muss. Da der interne Speicher mit 512 MB (von denen im Auslieferungszustand noch 309 Megabyte frei sind) doch recht dürftig ist, legt Sony Ericsson noch eine 2 GB microSD Karte dazu. Hier können mircoSD Karten bis maximal 32 Gigabyte Verwendung nachgerüstet werden. Die mitgelieferten Headsetkopfhörer sind recht akzeptabel, können aber auch durch andere Kopfhörer ersetzt werden. Im Gegensatz zu anderen Meldungen, die zu lesen sind, konnte ich meine Phillips SHL 9500 ohne Problem anschließen.

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8. Oktober 2011
von michael
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Technikkram Teil 4: Polaroid PoGo

Nach langer Sommerpause melde ich mich offiziell im Blog zurück!

Ich war im Sommer zu einer Hochzeit eingeladen. Man zögert es ja immer gerne hinaus, aber die Frage nach einem Geschenk holt einen dann doch irgendwann ein und führt je mehr Zeit verstreicht zu kleinen Panikattacken. Nach einem netten Gespräch mit der Trauzeugin wurde mir die hoheitliche Aufgabe eines Gästebuches übertragen. Dieses Buch sollte neben den obligatorischen Einträgen auch eine visuelle Unterstützung mit Hilfe von Bildern der Gäste erhalten. Somit habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, vor Ort Bilder auszudrucken und einzukleben. Jetzt kann man mich fragen, warum gehst du nicht zum nächsten Laden, denn mittlerweile gibt es fast in jedem Drogeriemarkt einen Automaten zum Direktausdruck. Leider war diese Feier tief in der Uckermark und der nächste Laden mehrere Autominuten entfernt. Somit habe ich nach einem portablen Drucker (ich wollte nicht meinen HP Drucker mitnehmen) gesucht. Meine erste Idee war das gute alte Polaroid System. Dabei musste ich schnell feststellen, dass man ca. 2 Euro pro Ausdruck zahlt. Bei über 40 Bildern, wären das somit über 80 Euro gewesen und das war mir zu teuer. Bei meiner Suche stieß ich jedoch des Öfteren auch auf den “neuen” Polaroid Drucker PoGo. Hier kostet ein Bild nur ca. 15 Cent im Einkauf (bei Amazon werden 100 Bilder angeboten, der 30er und 70er Pack sind etwas teurer). Wobei ich darauf hinweisen möchte, dass es sich nicht um ein normales Bildformat handelt, sondern um rahmenlose 5 cm x 7,5 cm große Farbbilder. Also eher Sticker Format.

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26. Juli 2011
von michael
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Facebook-Klick-Mafia

Ich möchte mich einem Thema widmen, das viele in der letzten Zeit verärgert. Wer kennt sie nicht? Die zahlreichen Gewinnspiele der großen Unternehmen auf Facebook, die seit gut einem Jahr wie Pilze aus dem Boden sprießen. Die Unternehmen haben Facebook mit seinen Millionen Nutzern als Möglichkeit erkannt, ihre Produkte und Dienstleistungen anzukündigen und zu bewerben. Dazu benötigt man wie jedem bekannt sein dürfte “Fans”. Schnell bemerkten die Firmen, dass Gewinnspiele am Schnellsten die meisten Fans generieren. Die positiven Erfahrungen wurden in den letzten Monaten massenweise kopiert, so dass Gewinnspiele als Hauptstrategie der Firmen herhalten mussten, um Fans ranzuschaffen. Auch ich habe letztes Jahr ein paar kleine Präsente auf meiner Facebook Fanseite verlost. Dabei musste ich feststellen, dass man auch mit wenig Geldeinsatz, 10 € iTunes Karten, sehr schnell sehr viele Fans ansammeln kann. Die Fananzahl hat sich in wenigen Tagen verzehnfacht. Mein Paradebeispiel ist aber PayPal, die mit einer Verlosung von 10 iPads ihre Fangemeinde innerhalb von 2 Wochen von ca. 3.000 auf ca. 120.000 steigern konnten. Dabei ist zu fragen, ob den Firmen diese Masse an Fans überhaupt etwas bringt?!

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17. Juni 2011
von michael
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Technikkram Teil 3: iPad Gadgets

Da hat man nach langem Hin und Her nun endlich sein Wunsch-Gerät und ist trotzdem noch nicht vollends zufrieden. Man möchte sein ständigen Begleiter vor Gefahren schützen, besser bedienen können und auch von der Masse absetzen, heutzutage auch “customizen” genannt. Daher präsentiere ich nun meine Highlights aus der schier unendlich scheinenden iPad Gadget-Industrie. Das Holzcover von Miniot, zwei iPad Stifte (just mobile und Hard Candy) und eine Folie für die iPad2- Rückseite von 123skins.de.

Cover

Den Anfang macht das Holzcover von Miniot. Am 9. April habe ich mich entschieden dieses formschöne Smartcover zu bestellen. Von der Idee Holz als Cover zu verwenden war ich sofort begeistert. Eine kleine Firma aus dem holländischen Schagen fertigt dieses Cover in Einzelfertigung (auch für das iPhone 4 erhältlich). Dabei kann man aus verschiedenen Holzarten wählen, die in zwei Preiskategorien unterteilt sind. Für 50 € bekommt man Padouk (meine Wahl), Eiche, dunkle Eiche, Walnuss, Ahorn oder Kirsche. Für 70 Euro kann man aus 6 verschiedenen Cover wählen, bei denen die verschiedenen Holzarten kombiniert werden. Echt toll ist die Möglichkeit einer kostenlosen Gravur. Namen (wie bei mir) sind dabei umsonst, Logos kosten leider extra.

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