Womöglich unbemerkt, aber dennoch merklich, hat sich mein Blog in der letzten Woche ein wenig verändert.
Die größte Veränderung ist, dass meine Kommentare nun mithilfe des Dienstes von disqus angezeigt werden. Ich habe mir das gut überlegt, denn man gibt bei einem solchen Schritt natürlich immer etwas Eigenständigkeit ab. Dafür bekommt man aber auch viele neue nützliche Features. Was mich schlussendlich überzeugt hat ist, dass alle Kommentare auch weiterhin in meiner WordPress Datenbank gespeichert werden, wenn der Dienst aus irgendwelchen Gründen nicht mehr zur Verfügung steht, habe ich alle Kommentare weiterhin “vorrätig”. Mir war wichtig, dass wie vorher “Gastkommentare” möglich sind, d.h. ohne vorherige Anmeldung bei irgendeinem Dienst. Aus Spamgründen ist aber auch weiterhin eine Emailadresse notwendig. Bei meiner Recherche bin ich auf einen interessanten Blogartikel von Norbert Eder gestoßen, der mir bei der Entscheidungshilfe geholfen hat.
Die Vorteile sind:
- Benachrichtigungen und Antwortmöglichkeiten. Benachrichtigungen werden per Email zugestellt. Antworten sind ebenfalls per Email möglich, auch das Löschen, Freischalten und Markieren von Spam. Für mich und andere Blogger interessant, es müssen keinen zusätzlichen Plugins installiert werden, um diese Features anbieten zu können.
- Einbinden von multimedialen Inhalten. Videos, Fotos, …
- Integration von sozialen Netzwerken. Die meisten Besucher sollten einen Account auf Disqus selbst, Google, Twitter, Facebook, Yahoo oder eine OpenID haben. Hier kann wohl jeder etwas finden.
- Sharing und Bewertung. Besucher können mitteilen, ob ihnen ein Beitrag / Kommentar gefällt und diesen teilen. Auf Facebook, Twitter und anderen Netzwerken.
- Tweets und Reaktionen. Unterhaltungen oder Reaktionen auf Twitter über einen Post werden gesammelt hier im Blog angezeigt. Nun ist für alle schnell ersichtlich was die Netzcommunity zu diesem Beitrag äußert.









