INSTAR IP Kamera Bericht

6 Jahre alt von in Gewinnspiel, Test Berichte Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Ich war lange auf der Suche nach einer geeigneten Netzwerkkamera (IP Kamera), um endlich zu erfahren was unsere Hamsterfrau Rosi nachts so anstellt. Leider hatten die einschlägigen Kameras bei ebay immer einen großen Nachteil, sie konnten alle nur mit dem Microsoft Internet Explorer bedient und eingerichtet werden. Für mich als Mac User ist dies natürlich ein „No Go“. Somit habe ich etwas genauer recherchiert, um eine passende IP Kamera zu finden. Ich und ein Freund sind dann auf die junge Firma INSTAR gestoßen. Meine Beweggründe diese Kamera zu kaufen: alle Browser werden unterstützt, Kamera kostet unter 100 Euro, eine Pan-Tilt Funktion und Infrarot-LEDs.

Ich habe also direkt bei amazon zwei Kameras für uns beide bestellt. Die Bestellung erfolgte am Sonntag Nachmittag und am Dienstag stand der DPD Mann mit den Kameras schon vor meiner Haustür. Die Lieferzeit war somit spitze. Mittlerweile vertreibt INSTAR die Kameras auch direkt über den eigenen online shop.

Der Lieferumfang beinhaltet die eigentliche Überwachungskamera, das Netzwerkkabel, das Netzteil, die WLan-Antenne, die Dübel, Schrauben, eine Software CD (leider nur als MiniCD, daher für mich als Mac User nicht brauchbar) und das Schnellinstallations-Handbuch. Somit wird alles zum Start mitgeliefert, jedoch musste ich (als Mac User) auf das Download Center der Internetseite zurückgreifen, um das IP Tool herunterzuladen, was aber nicht zwingend benötigt wird. Des weiteren kann dort Software für folgende Betriebssysteme gefunden werden: Windows 98 / 2000 / XP / Vista / 7 und Linux. Außerdem findet man dort das deutsche Schnellinstallationshandbuch und die aktuellen Firmwareversionen der verschiedenen Kameras.

Nun die Kamera ausgepackt, mit Strom versorgt und per Lan-Kabel mit dem Internet verbunden. Eine gute Anleitung für die ersten Schritte (WLan-Einrichtung, Alarm Einstellungen oder Einrichtung in Drittanbieter Programmen) findet sich in den FAQs oder im Installationshandbuch. Bei mir lag auch eine deutsche Printausgabe des Handbuchs bei. Das ist heutzutage nicht mehr üblich, aber durchaus hilfreich.

So sieht die Kamera aus. Nichts aufregendes und irgendwie sehen alle Kameras von außen sowieso gleich aus. Die Modelle von 7 Links oder Foscam sehen fast identisch aus.

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Nun muss man die IP Adresse der Kamera herausfinden, um darauf zugreifen zu können. Dabei hat man nun zwei Möglichkeiten, entweder man nutzt das INSTAR eigene Tool „Angry IP Scanner“ oder man schaut in seinem Router nach. Ich habe mit Hilfe des Fritz Box Menus ganz einfach die IP Adresse erfahren. Nun muss sichergestellt werden, dass die Kamera eine feste IP Adresse bekommt. Dazu musste ich einige Einstellungen in meiner Fritz Box machen. Nun konnte ich über die IP Adresse auf die Kamera zugreifen. Standardmäßig ist „admin“ als Benutzername mit leerem Passwort voreingestellt. Diese Daten können und sollten im Startmenü unter „System“, „Users Settings“ geändert werden. Hier besteht die Möglichkeit drei verschiedene Rechtevarianten zu vergeben: Administrator, Operator und Visitor.

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Zwischen den verschiedenen Browsern (Internet Explorer oben und Safari runten) bestehen Unterschiede im Funktionsumfang. Bei der Nutzung des Microsoft Internet Explorers hat der Anwender auf Grund des ActiveX Moduls mehr Möglichkeiten (z.B. Video und Audio). Nach erfolgreichem Zugriff auf die Kamera wollte ich sie nun ins WLan-Netz einbinden, um mir ein weiteres Kabel zu ersparen. Auch hier lohnt sich ein Blick in die FAQs, denn dort wird die Einbindung gut beschrieben. Einen Tipp möchte ich an dieser Stelle geben, die Kamera akzeptiert nur WLan-Schlüssel mit 15 Zeichen und keine Sonderzeichen (_-/§$“)!($.). Ich habe etwas gebraucht, um herauszufinden, dass eine Fritz Box standardmäßig 16 Zeichen verwendet und sich meine Kamera daher nicht verbinden wollte. Daher war leider eine nervige Schlüsselumstellung fällig, da sich bei mir 6 Endgeräte drahtlos im Netz tummeln. Damit die Kamera sich endgültig verbinden kann gibt man in der Kategorie „Net work“, Unterpunkt „Wireless Lan Settings“ die Netzwerkinformationen ein, startet die Kamera neu und kann ab sofort das Lan-Kabel einmotten.

Nun wollte ich den Kamera-Zugriff von Außen ermöglichen. Dazu habe ich einen kostenlosen Account bei DynDNS und eine Dynamic DNS-Port-Freigabe im Router angelegt. Nun kann die Kamera auch von außerhalb des eigenen Netzwerkes angesteuert werden. Dieser Schritt ist seit kurzem nicht mehr nötig, da jede INSTAR Kamera nun eine vorprogrammierte Internetadresse besitzt! Daher entfällt das Einrichten von DynDns ersatzlos!

Somit hat man in wenigen Minuten die wichtigsten Einstellungen erledigt.

Damit die Kamera perfekt auf den Ort eingestellt werden kann sind im Startmenu diverse Einstellungsmöglichkeiten. Auf der linken Seite der Benutzeroberfläche sind alle benötigten Funktionen auffindbar. Neben der Helligkeit und dem Kontrast kann der Mode (50 HZ, 60 HZ oder Outdoor) und die Auflösung (max. 640 x 480, somit also VGA) eingestellt werden und die Pan-Tilt Funktion bedient werden. Dabei kann die Kamera um 180° gedreht werden. Ich finde die Benutzeroberfläche (web interface) recht funktional. Nachholbedarf besteht allerdings im Design und bei der Usability.

Des weiteren lassen sich viele weitere nützliche Features einstellen. Unter dem Menupunkt „others“ kann z.B. ein Bewegungsalarm aktiviert werden und Emailadressen eingefügt werden, so dass bei Bewegungen Bilder per email versendet werden. Hierzu muss per FTP ein Ort für die Fotos festgelegt werden. Auch hier funktioniert alles tadellos, jedoch ist die Anordnung der Features nicht intuitiv, so dass manchmal etwas gesucht werden muss.

Ich habe die Kamera ohne Probleme in die Mac Software EvoCam einbinden können. Ganz aktuell hat INSTAR die eigene Sicherheitssoftware „InstarVision“ veröffentlicht. Leider ist momentan nur eine Windows Variante verfügbar. Das sollte aber auch als Mac User kein Hindernis sein. Daher schnell Parallels gestartet und getestet. Mein Fazit nach einem kurzen Test: alle wichtigen Funktionen vorhanden, einfache Einbindung, funktional, aber auch hier Nachholbedarf im Design und Usability. Ist aber auch die erste Version, daher bin auf die weitere Entwicklung gespannt.

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UPDATE: Ich habe einige Fragen per mail bekommen, die sich mit der Einbindung der IP-Kamera auf einer Website oder Blog beschäftigen. Diese möchte ich nun hier für alle beantworten. Auf der INSTAR Seite erfährt man die dafür benötigten CGI-Befehle. Mit diesen Befehlen kann man von außen direkt über den Browser oder über den VLC-Player auf die Kamera zugreifen. In meinem Fall ist das: http://elschy.dyndns.org:80/videostream.cgi?user=gast&pwd=&resolution=32&rate=0. „Videostream“ kann auch durch „Snapshot“ ersetzt werden, dadurch macht die Kamera beim Aufruf nur einen Snapshot. Das Common Gateway Interface (CGI) ist ein Standard für den Datenaustausch zwischen einem Webserver und dritter Software. Dieser Standard wird von allen Browsern genutzt. Beim Microsoft Internet Explorer muss das „cgi“ durch „asf“ (ein von Microsoft entwickeltes Containerformat, das speziell auf Streaming ausgelegt ist) ersetzt werden. Des weiteren muss noch der User und das Passwort integriert werden, das man vorher im Kamera-Menü definiert hat. In meinem Fall ist der User = gast und hat kein Passwort. Die Resolution 32 bedeutet eine Auflösung von 640 x 480. Es könnte auch eine 8 eingetragen werden, wodurch man eine Auflösung von 320 x 240 erhalten würde. Am Ende definiert man noch die Bilder pro Sekunde (Rate). Hierbei sind Zahlen von 0 bis 23 zu wählen. Eine 0 bedeutet eine höchstmögliche Bilder-Frequenz. Die Zahl 23 steht für ein Bild jede 5 Sekunden. Wenn man den Videostream nach seinen Wünschen erstellt hat bindet man diesen mit Hilfe eines iframes und der Angabe der Höhe und Breite in die Website ein. Bei mir: <iframe src=“http://elschy.dyndns.org:80/videostream.cgi?user=gast&pwd=&resolution=32&rate=0″ width=“640″ height=“480″>. Diesen Befehl kann man einfach in seinen WordPress-Post einbauen und der Kamerastream wird angezeigt.

Wenn dann doch mal Fragen auftauchen sollten, kann man auf den Service von INSTAR setzen. Ob per email oder Telefon, die netten Servicemitarbeiter beantworten alle Fragen kompetent und schnell. Ich habe dort selber angerufen und mein durchaus nicht leichtes Problem wurde freundlich und kompetent gelöst. Auch email-Anfragen werden innerhalb von wenigen Stunden beantwortet. Ich habe öfters etwas auszusetzen, aber dieser Kundenservice ist wirklich vorbildlich.

Auch nicht unerheblich ist zu wissen, was verbraucht diese Kamera an kWh und was kostet das? Ich habe die Kamera an ein Energiemessgerät angeschlossen und im normalen Betrieb verbraucht das Gerät in höchster Auflösung zwischen 3 und 4 Watt. Wenn die Pan-Tilt Funktion benutzt wird steigt der Stromverbrauch auf 6 bis 7 Watt durch den Motoreinsatz. Nun eine Beispielrechnung: Gehen wir von 5 Watt im Durchschnitt aus. Damit verbraucht die Kamera 0,005 kWh in einer Stunde. In 30 Tagen würden so 3,6 kWh zusammen kommen, was bei meinem Ökostromanbieter Naturstrom (21,25 Cent pro kWh) zu einem Preis von 76,5 Cent im Monat (oder 2,55 Cent am Tag) führen würde. Ich halte diesen Verbrauch und die entstehenden Kosten angemessen.

Ich wollte ja unseren Hamster beobachten, um zu erfahren, was unsere Hamsterdame nachts so treibt. Daher war eine Nachtsichtfunktion unumgänglich. Am Praktischsten war es die Kamera kopfüber in das Hamstergehege zu hängen. Dies war kein Problem, da die Kamera das Bild spiegelverkehrt anzeigen kann und man somit das richtige Bild erhält (Domefunktion).

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Hier nun die Snapshots der Kamera aufgenommen in einem dunklen Raum. Die LEDs erzeugen diese helle Umgebung, die vom menschlichen Auge kaum wahrnehmbar ist.

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Astromaus nutzt seine INSTAR Kamera, um das Treiben an seinem Vogelhaus zu beobachten. Seine Konstruktion sieht so aus:

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Positiv ist hier das Schraubgewinde an der Unterseite der Kamera zu erwähnen, da man dadurch Stative jeglicher Art nutzen kann. Snapshots dieser Kamera sehen folgender Maßen aus.

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Für mich ebenfalls sehr wichtig war die Einbindung der Kamera in mein iPhone (iOS Gerät), um auch unterwegs immer alles beobachten zu können. Ich nutze das App Live Cams, welches für 1,59 Euro (iPhone) im App Store zu haben ist und bin mit dem Handling und den Funktionen sehr zufrieden. Leider ist dieses App kein Universal App, daher zahlt man für das iPad nochmals 2,39 €. Ab der Version 4.6 ist INSTAR unter den Kameratypen aufgelistet, so dass die Kamera schnell eingebunden werden kann.

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Nun hat man von seinem iPhone/iPod touch oder iPad immer Zugriff auf seine Kamera. Toll ist ebenfalls, dass man die Kamera dort bewegen und Snapshots schießen kann. Besonders interessant ist diese Funktion für Menschen, die diese Kamera als Überwachungskamera einsetzen möchten. Bald soll es laut INSTAR eine eigene iPhone App geben, die sich in mehreren Hinsichten von bestehenden Apps unterscheiden wird.

Hier nun Snapshots von meinem iPhone mit dem Live Cams App:

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-UPDATE – Nun ist das InstarVision App im App Store! Das App befindet sich momentan noch in einer recht rudimentären Version, soll aber in den kommenden Tagen verbessert werden! Die Pan-Tilt Funktion ist gut nutzbar, jedoch fehlen noch „must have“ features wie ein landscape mode für eine bessere Ansicht und ein „Snapshot buttom“ für schnelle Fotos. Hier nun zwei Screenshots:

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Seit Oktober wird im INSTAR Store auch Zubehör angeboten. Neben verlängerten Netzwerkkabeln und Ersatz-Netzteilsteckern haben die 4,3 mm 88° Grad IR Filter Objektiv Linse und die 2,2 mm 155° Grad Weitwinkelobjektiv Linse mein Interesse geweckt. Um im Hamstergehege weniger schwenken zu müssen, wollte ich gerne das Weitwinkelobjektiv und mein Freund die IR Filter Linse (die Farben werden natürlich wiedergegeben, wegen integrierten Infrarot Filter; dadurch verliert man allerdings die Nachtsichteigenschaft) ausprobieren.

So sehen die beiden Zusatzpacks aus:

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Dieses Zubehör ist eigentlich für die INSTAR Outdoor Kamera IN-2905 gedacht (siehe Foto). Jedoch passen beide Linsen auch in die IN-3010.

Der Einbau / Umbau beschränkt sich auf den Austausch der Linsen. Man dreht den Ring mit der Linse vorsichtig heraus und drückt danach die Linse aus dem Ring heraus. Hier darf keine rohe Gewalt angewendet werden, da sonst die alte Linse kaputt gehen kann. Meine Erfahrung ist, dass die Linse sehr fest im Ring fest hängt, daher sollte vorsichtig und gleichmäßig gedrückt werden.

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Danach steckt man die neue Linse einfach in den Ring und dreht diesen wieder in die Kamera. Und das war’s! Nun muss man die Kamera wieder scharf stellen. Dazu schaltet man die Kamera an und dreht den Ring solange bis das Bild die gewünschte Schärfe erhält.

Im Einsatz sorgt das 2,2 mm 155° Grad Weitwinkelobjektiv im Hamsterhaus für folgende Resultate:

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Nun hat man einen super Gesamtüberblick. Mir ist die Kameradreherei etwas auf die Nerven gegangen, da sich ein Hamster nun mal gerne und viel bewegt und der Hamster öfters im „Off“ war. Klar, ein paar Zugeständnisse muss man machen, ein leichter Fischaugeneffekt ist nicht zu vermeiden. Dabei werden gerade Linien, die nicht durch die Bildmitte verlaufen gekrümmt abgebildet. Ich sehe diesen Effekt als nicht störend an, aber das ist natürlich Geschmackssache. Warum dieser Effekt wohl nicht so stark ist wie sonst üblich, liegt an der Gradzahl. Normalerweise werden Weitwinkelobjektive mit 180° Grad genutzt.

Die 4,3mm 88° Grad IR Filter Objektiv Linse wird genauso wie die 2,2 mm Linse installiert. Nach dem Einbau kann man folgende Bilder am Vogelhaus bewundern:

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Auch hier ist ein leichter Fischaugeneffekt erkennbar, der aber wenig stört. Was hingegen zu Problemen führen kann, ist der recht hohe Lichthunger der Linse. Ansonsten ist diese Linse für Leute, die diese Kamera nur tagsüber einsetzen möchten sehr zu empfehlen.

-UPDATE- Endlich kann ich zwei Videos mit dem 155° Weitwinkelobjektiv präsentieren! Das erste Video ist im dunklen Raum entstanden. Leider reflektiert das Hanfstreu sehr stark. Das zweite Video wurde im halb-dunklen Raum gedreht.

Mein Fazit: Die INSTAR IP-Kamera IN-3010 ist eine gute Indoorkamera. Das Standardkameragehäuse hat alle benötigten Ein- und Ausgänge. Die Bedienung und Einrichtung der Kamera ist einfach und intuitiv. An einigen Stellen braucht man die beigefügte Bedienungsanleitung allerdings schon. Wenn es darüber hinaus mal überhaupt nicht weiter geht, kann der Kundenservice per Telefon (hier ist positiv zu erwähnen, dass es sich um eine Festnetznummer und keine teure Servicehotline handelt) oder per mail kontaktiert werden. In beiden Fällen erhält man schnell und freundlich eine kompetente Antwort. Die Bedienoberfläche ist einfach und schlicht gehalten. Alle wichtigen Kamera-Funktionen sind vorhanden, sie könnten nur etwas benutzerfreundlicher angeordnet sein. Auch über das Design lässt sich bekanntlich streiten. Die beiden Zubehörlinsen sind eine gute Ergänzung. Die Möglichkeit für unter 20 € eine Weitwinkellinse oder eine Tageslichtlinse zu bekommen sind spitze; auch die Qualität überzeugt. Der Preis von 99 € ist angemessen und spiegelt ein gutes Preis / Leistungsverhältnis wieder. Eine klare Kaufempfehlung.

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– UPDATE – Das Gewinnspiel ist beendet. Die Gewinner sind Susanne Marie Preis und @monasterium! Herzlichen Glückwunsch! Viel Spaß mit der neuen IP-Kamera.

Hier der Erfahrungsbericht von Susanne:

Und der absolute Hammer kommt zum Schluss. Nun könnt ihr zwei dieser IP-Kameras von INSTAR (Modell IN-3010) im Wert von je 100 Euro gewinnen! Niegelnagelneu und in Wunschfarbe (weiß oder schwarz )!
Zusätzlich schenke ich jedem Gewinner noch die aktuelle Version von Live Cams (nur mit einem iOS Gerät (iPhone, iPodtouch oder iPad) nutzbar).

Jetzt fragt ihr euch bestimmt, wie kann ich diese tollen Kameras gewinnen? Eigentlich ganz einfach: Es gibt 2 Möglichkeiten, die auch kombiniert werden können, so dass sich die Gewinnchance verdoppelt! Eine Kamera wird unter allen Facebook- und Twitter-Teilnehmern und die Zweite unter allen Bloggern verlost.

Eine Kamera wird unter allen verlost, die

 

  • Fan von Elschy´s Sicht der Dinge bei Facebook („gefällt mir“-Button ist rechts in der Sidebar, nicht unter diesem Artikel) werden und danach entweder in diesem Artikel (als Kommentar) oder an der Facebook-Pinwand in einem Satz begründen warum gerade ihr gewinnen solltet (ohne Begründungsatz kann eure Teilnahme leider nicht gewertet werden) und / oder
  • mir auf Twitter folgen, folgendes twittern: „Ich nehme am Gewinnspiel von @elschy http://bit.ly/cnDpOR teil und möchte gerne eine IP Kamera von #INSTAR gewinnen. #Gewinnspiel“ und euren Twitter-Link hier als Kommentar posten.

Um eine weitere Kamera zu ergattern, müsst ihr einen Blog besitzen (WordPress, Tumblr, Posterous und Co. sind gerne willkommen). Schreibt einen Beitrag und verlinkt diesen Artikel.

 

Die Ausgestaltung eures Beitrags bleibt komplett euch überlassen. Überprüft bitte, ob der Trackback hier ankommt; falls nicht, hinterlasst uns bitte einen Kommentar.

Selbstverständlich dürft ihr die Logos in eure Blogbeiträge einbauen (erwünscht, aber kein Muss).

Logo INSTAR

Logo Elschy´s Sicht der Dinge

 

Nichts geht ohne Regeln:

 

  • Es zählen nur Beiträge und Kommentare zwischen 12.11.2010 und 28.11.2010. Teilnahmeschluss ist somit Sonntag, der 28. November 2010 um 12.00 Uhr mittags.
  • Eigens für Gewinnspiele eingerichtete Blogs oder Twitteraccounts sowie Blogs, die lange nicht aktualisiert wurden, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Die Gewinner werden benachrichtigt (per facebook oder Twitter) und hier veröffentlicht. Um die Gewinne zu versenden, benötigen wir von jedem Gewinner eine Postadresse.
  • Der Gewinner wird mit Hilfe von random.org ermittelt.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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